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Foto von Thought Catalog auf Unsplash

Während turbulenter Zeiten ist Ablenkung oder Entspannung essenziell für unser Wohlbefinden. Für diesen Monat empfehlen wir dir fünf Bücher, die uns begeistern. Auf diese Weise bringen dich eventuell inspirierende, spannende oder auch romantische Geschichten auf andere Gedanken.

Sapiens A Brief History of Humankind (Eine kurze Geschichte der Menschheit) von Yuval Noah Harari soll helfen, die Welt und unsereins zu verstehen. Harari spannt einen weiten Bogen von der Frühzeit der Entwicklung des Homo sapiens über die wesentlichen technisch-kulturellen Revolutionen, die zur heutigen Lebenswirklichkeit des modernen Menschen geführt haben, bis hin zu einem Ausblick auf die nahe Zukunft der technisch-naturwissenschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten der Menschheit. Dabei bleibt seine Sprache einfach, klar und verständlich. Für jede Person interessant, welche sich über sich selbst, die Menschheit im Allgemeinen und über die Natur im Besonderen Gedanken macht.

The Subtle Art of Not Giving a Fuck
Um es mit den Worten des genialen Autos Mark Manson auf den Punkt zu bringen:
"Most of us struggle throughout our lives by giving too many fucks in situations where fucks do not deserve to be given."
Auf sympathische und ehrliche Art sagt uns Mark Manson, dass wir und unsere Probleme jeglicher Natur nicht einzigartig sind, denn alles bringt Probleme mit sich. Welche Probleme sind es wert, gelöst zu werden?

Verstand und Gefühl markierte den Beginn von Jane Austens schriftstellerischer Karriere. 1811 erstmals erschienen, verzaubert ihr Schreibstil noch immer. So unterschiedlich wie Verstand und Gefühl manchmal sein können, sind auch die Hauptcharaktere Elinor und Marianne, zwei Schwestern, welche den sozialen Abstieg nach dem Tod ihres Vaters erleben. Während Elinor alles logisch und mit Verstand betrachtet, ist Marianne ein Gefühlsmensch und lässt sich von ihren Gefühlen leiten. Ein zeitloser Klassiker, um eventuell auch etwas über sich selbst zu lernen.

Winter der Welt von Ken Follett beschreibt in drei Familien und drei Ländern das Schicksal des 20. Jahrhunderts lebhaft und mitreißend. Der zweite Teil der Follett-Trilogie besticht durch geradlinige Handlung, gute Erzählweise und viel Geschichtsfakten, wodurch die politische Geschichte hautnah nacherlebt werden kann. Vor allem aber sind die Lehren, welche wir aus der Geschichte ziehen sollten, unverkennbar.

Die 4-Stunden-Woche:Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben schildert zahlreiche Tipps, aus der gewonnenen Zeit mehr zu machen oder sich selbst weiterzuentwickeln. Tim Ferris erzählt wie er es geschafft hat, sich Auszeiten zu gönnen, ohne finanzielle Nachteile zu erleiden. Sicherlich lässt sich nicht alles eins zu eins umsetzen, jedoch gibt das Buch durchaus inspirierende Denkanstöße, wie man seinen eigenen Weg finden kann. Definitiv ein Werk, mit dem man sich immer wieder aufs Neue beschäftigen sollte.

 

Veröffentlicht am 08/04/2020